Es gab zwei große Themen am vergangenen Montag, in diesem Teil möchte ich zunächst über die Ergebnisse des ersten Teils schreiben und offen zur Diskussion stellen.
Der erste Teil ging um das Ergebnis eines kleinen Zwischenmeetings, nämlich wollen wir den Ruhrpottlern zumindest denen in Duisburg, einmal zeigen, wie wir Barkultur verstehen und wie wir unsere Gäste an das Thema heranführen wollen. Das Thema wird sein: "Roaring 20ies", an einer Location wird gefeilt, ist aber auch schon zu 80% sicher. Alle fünf Bartender werden hinter dem Tresen stehen. Wir "Pottmischer" sind: Daniel "Witti" Biernatowski, Dirk Bremenkamp, Jürgen Wilms, Jan (jetzt habe ich den Nachnamen schon wieder vergessen) und Jörg Kalinke sein. Wir werden in den nächsten Wochen mal probieren, wie wir miteinander arbeiten können, sprich werden spontane Gast-Bartender beim jeweils anderen sein.
Das Event ist für Mai geplant und wird nur und ausschließlich über Einladung von einen von uns fünfen geschehen. Dresscode ist angesagt, welcher genau ist eigentlich naheliegend.
Hintergrund ist unsere fortlaufende Diskussion, wie wir den Leuten hier und auch allgemein zeigen können, was Barkultur tatsächlich ist. Denn, machen wir uns nichts vor, der gemeine Weggeher kennt mittlerweile meist nur Systemketten oder Diskotheken, oder Restaurants, die sich das Wort Bar zusätzlich auf die Stirn gepappt haben. Woher soll dieser Gast wissen, wie gut wirklich ein klassischer Daiquiri sein kann. Er bestellt dann lieber etwas, auf das er sich verlassen kann, also das heimische Bier, oder die Cola oder ein Wasser. AUs diesem Grund schauen wir uns in den nächsten Wochen genau an, was der gast eigentlich bestellt, und sei es die Pina Colada, den Tequila Sunrise, den Cuba Libre oder ähnliches...auch diese Getränke kann man mit Barkultur sowohl verbessern, als auch im Ambiente und der Art anders darreichen. Unser Motto hierbai ist es, sich dem Gast anzunähern und ihm zu zeigen, wie gut seine Lieblingsgetränke sein können. Wir sind gespannt...