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Der nächste Stop unserer Test-Reihe war das Cubar. Mit von der Party, so wie auch schon in den beiden anderen Artikeln: Helmut Adam von Mixology. Dies war der dritte Ort an dem wir uns niederließen, aber nicht für lange... Das Cubar war voll, nur noch Quasi-Stehplätze in der Nähe der Theke waren frei, dies war uns nur recht, konnten wir doch so beobachten, was der Bartender eigentlich tat. Denn bei der ganzen Tour ging es genau nur darum: Was macht der Bartender? Warum stehen Cocktails auf der Getränkekarte? Nach der Enttäuschung im Pacino's hofften wir auf eine Steigerung und dachten, es würde nicht schlimmer werden. Wir bestellten schnell klassische Daiquiri's und ich mir eine Cola um den Geschmack des fiesen Manhattan von vorher loszuwerden, Wasser allein hätte hier nicht mehr geholfen.
Wir bekamen zwei sehr hellgelbe Drinks mit sehr viel zerstoßenem Eis in einem Tumbler. Erste Vermutung, der Kellner hätte unsere Bestellung falsch verstanden, wir wollten einen klassischen Daiquiri, quittierte er mit: "Aber das ist doch einer." Der erste vorsichtige Schluck offenbarte das wahre Fiasko: Zitronenkonzentrat mit Eis und einem Hauch von billigstem weißen Rum, ganz ohne Zucker und schlecht geblendet. Der Service war wieder OK, obwohl er bei sovielen wuselnden Menschen besser hätte sein müssen! Die Musik war zu laut und nervig. Es gab nur eins: Wir traten die Flucht an. Service: 5/10 Ambiente: 8/10 Preise: 1/10 (aufgrund der Qualität) Musik: 4/10
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Kann dem obigen Testbericht also nur zustimmen!